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Gefährdetenhilfe

„We are responsible – Wir sind verantwortlich“

 „We are responsible – Wir sind verantwortlich“

Zweiter Workshop des EU-Projekts ERASMUS in Essen

In Essen fand vom 19. bis zum 22. Juli der zweite Workshop des zweijährigen EU-Projekts „We are responsible“ statt. Die Projektteilnehmer kommen aus Spanien (Asociacion de immigrantes de paises de Europa del Este en Alicante AIPEA), Finnland (Suomen Venäjänkielisten osasto – Nelumbo ry) und Essen (Russische Seniorengruppen des SkF Essen-Mitte e.V. im Stadtteilbüro Bergmannsfeld).

Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung neuer Methoden der Erwachsenenbildung für russischsprachige Einwanderer, darunter auch jüdische Einwanderer. Diese Methoden können helfen, die Sprache des jeweiligen Gastlandes in einem Sprachkurs für Ausländer intensiv zu erlernen. Großer Wert wird dabei auf die Umsetzung von Materialien für die Selbstbewertung der Sprachkenntnisse gelegt. Diese Materialien werden von den finnischen Projektpartnern entwickelt.

Herzlich begrüßt wurden die Gäste im kommunalen Integrationszentrum von Annegret Flügel, Vorsitzende des Vorstands des Sozialdienstes katholischer Frauen Essen-Mitte e.V., und Herrn Günes vom Integrationsrat der Stadt Essen.

Im Rahmen des Workshops in Essen gab es Vorstellungen von verschiedenen Sprachkursanbietern in Essen beispielsweise dem Katholischen Bildungswerk, dem Bürgerhaus Oststadt, dem kommunalen Integrationszentrum und dem Forum Russ-landdeutsche, Essen. Unter der Überschrift: „Die russischsprachigen Zuwanderer in Deutschland, Finnland und Spanien. Besonderheiten und Probleme des Spracherwerbs“ gab es eine Einführung durch die Koordinatoren der Teilnehmerländer und einen anschließenden regen Austausch mit den Teilnehmenden.

Neben den Seminareinheiten standen noch eine Besichtigung der Stadt Essen, ein Besuch in Hattingen und ein Ausflug nach Köln auf dem Programm.

 

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